Fastenhirtenwort 2026 von Bischof Dr. Michael Gerber

Fastenhirtenwort 2026 von Bischof Dr. Michael Gerber

Fastenhirtenwort 2026 von Bischof Dr. Michael Gerber

# Kar- und Ostertage

Fastenhirtenwort 2026 von Bischof Dr. Michael Gerber

Von Mensch zu Mensch

Fastenhirtenwort 2026: Bischof Gerber wirbt für Kirche als Beziehung

Bischof Dr. Michael Gerber ruft zum Beginn der Fastenzeit zu einer Kirche auf, die aus persönlichen Begegnungen lebt und Menschen in Krisen nicht allein lässt. In seinem Hirtenwort verbindet er Erfahrungen aus seiner eigenen Erkrankung mit biblischen Weggeschichten wie der Begegnung von Maria und Elisabeth. Daraus entwickelt er eine Kultur des Zuhörens und Mittragens als zentrale Haltung, die für Gesellschaft und Kirche gleichermaßen Bedeutung hat.

In seinem Hirtenwort zum ersten Fastensonntag dankt der Fuldaer Bischof Dr. Michael Gerber für die Unterstützung und die vielen Gebetszusagen während seiner Krebs-Erkrankung. Zugleich richtet er den Blick auf Menschen, die in Krankheit und anderen Belastungen Einsamkeit, lange Wartezeiten oder wirtschaftlichen Druck erleben. Gerber fragt, was Menschen trägt, wenn Herausforderungen existenziell werden und wie Kirche in solchen Zeiten konkret gegenwärtig sein kann.

Ein Mann in schwarzer Priesterkleidung vor einem Altar.

Bischof Dr. Michael Gerber

Hier gibt es mehr Infos zum FASTEN HIRTENWORT 2026 vom Bischof Dr. Michael Gerber.


Dies könnte Sie auch interessieren