Christi Himmelfahrt in Kesselstadt dem Wetter angepasst

Christi Himmelfahrt in Kesselstadt dem Wetter angepasst

Christi Himmelfahrt in Kesselstadt dem Wetter angepasst

# Alle Neuigkeiten

Christi Himmelfahrt in Kesselstadt dem Wetter angepasst

Trübe Wolken, Regen und Sonne - Gebete unter freiem Himmel.  

Dunkle Wolken, Regenschauer und kühle Temperaturen konnten die Stimmung an Christi Himmelfahrt in Kesselstadt nicht trüben. Wegen der Nässe wurde der für Wilhelmsbad geplante Freiluftgottesdienst kurzerhand in die St. Elisabethkirche verlegt und im Trockenen gefeiert.

Fröhlich und zuversichtlich sprach Dechant Andreas Weber besonders die jungen Familien und die Kinder an und machte auf die Wirklichkeit des Himmels in der Gegenwart Gottes und auf das Ziel bei Gott aufmerksam,

„Wie das Sonnenlicht am Morgen auch durch trübe Wolken bricht, so und nicht von ungefähr kommt von Gott die Hilfe her! - Dieser Liedruf passt genau zu Wetter und Stimmung heute hier in Kesselstadt. Auch der Regen hält uns nicht auf, nach draußen zu gehen! Der Glaube macht wetterfest! Unter Gottes Schutz sind wir gut beschirmt, bei Regen und Sonne. Gedeihliches Wetter eben…“, so Weber

Danach hielt es die zahlreichen Gläubigen mit vielen Messdienern nicht mehr in der Kirche. In großer Prozession zogen sie durch die Hopfenstraße und den Weihergraben zur Kirche zurück. An vier Stationen wurden dabei Evangelientexte gelesen und Fürbitten gesprochen:  Für die Anliegen der neuen Pfarrei St. Klara und Franziskus am Main, der Stadt Hanau und ihrer Bewohner, aber auch für andere aktuelle Anliegen des Landes und für den Frieden in dieser Welt. Der Segen wurde nach altem Brauch in die vier Himmelsrichtungen gespendet.

Musikalisch wirkten an der Orgel Kantor Dr. Krystian Skoczowski, an der Trompete, auch beim Prozessionsgesang,  Musikerin Walburga Reus und der Kirchenchor St. Elisabeth mit.

Traditionell klang die „Wallfahrt“ nach dem Schlusssegen mit einem zünftigen Familienfest mit Wallwurst, Kaffee und Kuchen und jeder Menge guter Laune aus. „Eigentlich ein himmlischer Gott-Vater-Tag!“, meinte einer der Besucher.

 

 In großer Prozession mit vielen Messdienern und Gläubigen ging es in diesem Jahr wetterbedingt durch den Weihergraben zur Elisabethkirche

An vier Stationen wurde der Segen in alle vier Himmelsrichtungen gespendet

Mit dabei mit Fahnen und Weihrauch über zwanzig Messdiener

 


Dies könnte Sie auch interessieren